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Streckenanfahrt/Kontakt panzerfahrschule.de - Panzer fahren
Heerstr. 1 in Mahlwinkel, Sachsen-Anhalt.
Tel: 0176 241 96 251
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Panzerfahren - Fahrzeugdetails

Selber Panzer fahren für Jedermann. Bei uns finden Sie umfangreiche Militärtechnik zum selberfahren. Als Kettenpanzer stehen Ihnen BMP-Panzer und ein T-72 Kampfpanzer zum selber Panzer fahren zur Verfügung. Darüber hinaus können Sie bei uns auch einen SPW-40 oder SPW-60 Radpanzer selber fahren.
Neben den Panzerfahrten können Sie auch die besonders geländegängigen LKW Ural 4320 und Zil 131 selber fahren.



Der BMP1 ist ein schwimmfähiger Schützenpanzer aus sowjetischer Entwicklung. Die Abkürzung BMP steht im russischen Bojewaja Maschina Pjechotui und wird in der offiziellen Übersetzung als "Kampfmaschine der Infanterie" bezeichnet. Diese Bezeichnung wurde offiziell jedoch nie verwendet, sondern lediglich "BMP".

Das Fahrzeug kann Gräben bis zu einer Breite von 2,50 m und Geländestufen von bis zu 70 cm Höhe überwinden. Die Bodenfreiheit des Fahrzeugs beträgt 370 mm.

Die Besatzung besteht aus drei Mann: Kommandant, Fahrer und Richtlenkschütze. Im Mannschaftsraum können acht Soldaten der Infanterie aufsitzen, dabei vier auf jeder Seite mit dem Gesicht zur Fahrzeugseite, also quer zur Fahrtrichtung. Zwischen den Sitzbänken befinden sich der 350 Liter fassende Haupttank und der Akkumulatorenkasten für die beiden Bordbatterien.

Angetrieben wird der BMP von einem 6-Zylinder-V-Dieselmotor (UTD-20), der seine 300 PS bei 2.600 U/min abgibt. Das nutzbare Drehzahlband umfasst 1800 - 2600 U/min. Gestartet wird elektrisch oder/und pneumatisch (Druckluft). Der BMP1 verfügt über fünf Vorwärts- und einen Rückwärtsgang in H-Schaltung am Lenkschwert, sowie über eine jederzeit zuschaltbare Geländeuntersetzung.

Wiki-Eintrag zum BMP

Der SPW 40 (BRDM-2), die Abkürzung BRDM-2 steht für die russische Bezeichnung Bronevaya Razvedyvatelnaya Dosornaya Maschina 2 (gepanzertes Aufklärungspatrouillenfahrzeug), ist ein voll amphibisches, militärisches Aufklärungsfahrzeug mit Allradantrieb.Die Wanne des BRDM-2 ist aus geschweißtem Panzerstahl und bietet Schutz gegen Splitter und Beschuss mit 7,62 mm NATO-Munition. Die Wannenfront hat eine ballistisch günstige, abgewinkelte Form. Im vorderen Bereich der Wanne finden Fahrer und Kommandant Platz.

Zwei mit Beschussklappen versehene Panzerglasscheiben, sowie eine Reihe von Winkelspiegeln und ein IR-Sichtgerät für Fahrer und Kommandanten sichern die Aussicht nach vorne. Zusätzlich ist an den Wannenseiten beidseitig eine Reihe von Winkelspiegeln montiert. Die einzige Möglichkeit zum Aufsitzen auf das Fahrzeug sind zwei Luken, die vor dem Turm auf dem Dach des Fahrzeuges angebracht sind.

Der wassergekühlte GAZ Benzinmotor, welcher durch ein Brandschott vom Kampfraum getrennt ist, befindet sich im hinteren Teil der Wanne zusammen mit dem 290 l fassenden Treibstofftank. Seine 140 PS wirken auf alle vier Räder und ermöglichen auf befestigten Straßen eine maximale Geschwindigkeit von 110 km/h. Durch die hermetisch geschlossene Wanne ist der BRDM-2 ohne Vorbereitungen schwimmfähig. Für den Antrieb im Wasser sorgt eine lenkbare Vierblatt-Schiffsschraube.

Wiki-Eintrag zum BRDM-2/SPW40

Ural 4320

Der Ural 4320 ist ein russischer Lastkraftwagen in Haubenlenkerbauweise. Er wurde als geländegängiges Transportfahrzeug für verschiedene Anwendungen für das sowjetische Militär entwickelt. Der Ural hat drei permanent angetriebene Achsen mit großer Einzelbereifung. Die hohe Geländegängigkeit wird durch die typische Bereifung mit Ackerschlepperprofil und den während der Fahrt veränderbaren Reifendruck erreicht. Eine erhebliche Anzahl Ural LKW fand sich nach dessen Einführung auch in der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR wieder, wo sie als Spezialfahrzeug in verschiedenen Versionen (Aufbauten) verwendet wurden. In jüngster Zeit ist der Ural wegen seiner Geländegängigkeit wieder im Truck Trial zu finden, wo er zu Geschicklichkeitsfahrten im schweren Gelände eingesetzt wird.

Wiki-Eintrag zum URAL

Zil 131

Der Zil 131 ist ein russischer Lastkraftwagen. Er wurde als geländegängiges Transportfahrzeug für verschiedene Anwendungen für das sowjetische Militär verwendet. Der Zil hat drei permanent angetriebene Achsen mit großer Einzelbereifung, woraus eine hohe Geländegängigkeit resultiert. Eine große Anzahl Zil 131 fand sich nach dessen Einführung auch in der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR wieder, wo sie als Spezialfahrzeug in verschiedenen Versionen (Aufbauten) verwendet wurden. Zu diesen Aufbauten gehören unter anderem der BM-51 "Prima" Raketenwerfer.

Wiki-Eintrag zum ZIL-131

Der T-72 ist ein Kampfpanzer der Sowjetunion, der ab 1972 von der Firma Uralwagonsawod gebaut und von der Sowjetarmee in Dienst gestellt wurde. Die Produktion erfolgte in der Sowjetunion; in Polen, in der CSSR und in Jugoslawien wurde der Panzer in Lizenz gefertigt.

Angetrieben wird der Panzer von einem 840 PS leistenden Dieselmotor. Die Höchstgeschwindigkeit liegt auf der Straße bei 75 km/h.
Zur Erhöhung der Reichweite können am Heck, wie bei russischen Panzern üblich, zwei je 200 Liter Treibstoff aufnehmende Fässer angebracht werden. Dadurch steigt die Reichweite von 450 km auf 600 km. Der T-72 hat die Möglichkeit, nach sehr kurzer Vorbereitung eine Unterwasserfahrt durchzuführen. Hindernisse bis 4,50 m Tiefe können so kurzfristig überwunden werden. Er ist in der Lage, Gräben bis 2,80 m und Höhenhindernisse bis 0,85 m zu überqueren.

Die Hauptwaffe des T-72 ist eine 125mm Glattrohrkanone vom Typ D-81TM. Geladen wird die Munition automatisch, der bis zum T-72 bei russischen Panzern übliche Ladeschütze entfällt somit. Der Panzer kann insgesamt 45 Schuss Munition für diese Waffe mitführen.

Da der T-72 noch in verschiedenen Armeen Einsatz findet, ist die Teileversorgung für die Fahrschulversion sehr kompliziert. Die Fahrt mit dem T-72 kann daher auch als sehr exklusiv bezeichnet werden. Aufgrund der technischen Komplexität dauert die Fahrstunde im T-72 insgesamt ca. 2 Stunden. Die reine Fahrzeit beträgt hierbei 30 Minuten.



Der SPW 60 (BTR-60), war der erste vierachsige gepanzerte Truppentransporter für die sowjetischen Landstreitkräfte. Durch den 8x8-Antrieb war der SPW60 für einen Radpanzer recht geländegängig. Angetrieben wird der SPW60 durch zwei Benzinmotoren im Heck des Fahrzeuges. Der Bug ist ballistisch günstig abgeschrägt, um Geschosse abzuweisen. Gleichzeitig wurde aber dadurch auch die Schwimmfähigkeit positiv beeinflusst.

Die beiden wassergekühlte Benzinmotorem wirken mit den 180 PS wirken auf alle acht Räder, wobei ein Motor jeweils zwei Achsen antreibt. Durch die hermetisch geschlossene Wanne ist auch der BTR-60 ohne Vorbereitungen schwimmfähig. Für den Antrieb im Wasser sorgt eine lenkbare Vierblatt-Schiffsschraube.

Wiki-Eintrag zum BTR-60/SPW-60

Der GAZ 66 ist ein zweiachsiger LKW aus sowjetischer Entwicklung. Angetrieben wird der GAZ von einem 8-Zylinder Benzin V-Motor mit knappen 115 PS. Der GAZ 66 hat permanenten Allradantrieb die in Verbindung mit der Bereifung mit Schlepperprofil (ähnlich wie bei Traktoren) hervoragende Geländefähigkeiten besitzt.